Geschichtliches über den Ochsen
Der Ochsen in Muri
Der Ochsen vor 1878
909 Erstmals erwähnt in der ?Sage der Angelsachsen?
1725 Abbruch des alten und Neubau des heutigen Ochsens
1834 Als Verbindung zwischen Haus und Scheune wird die
Tanzlaube errichtet.
1874 Witwe Anna Maria Laubacher verkauft den Ochsen an Friedrich Beck und Konsorten
1878 Weiterverkauf an Jakob Fischer-Gloor und Konsorten
Der Ochsen seit 1878
1878 Mit Gottfried Stöckli-Leibacher übernimmt die 1. Generation Stöckli den Ochsen
1907 Nach dem Tod von Gottfried geht der Ochsen an seinen Sohn Alfred Stöckli- Mäder 2. Generation
1935 Zusammen mit der Erbengemeinschaft übernimmt Witwe Mathilde Stöckli- Mäder das Haus
1939 Sohn Gottfried Stöckli-Villiger wird neuer Besitzer ?
3. Generation. Er ersetzt die Scheune durch einen Saalanbau und lässt im Hause umfassende Renovationen vornehmen.
1965 Gottfried Stöckli-Lanz übernimmt den Ochsen in Pacht
1970 Die Pacht geht an Franz Stöckli-Schwegler
1972 Als Vertreter der 4. Generation wird Franz Stöckli-Schwegler neuer Eigentümer. Er realisiert umfangreiche Umbauten, Küche, Keller, Säli 1. Stock, Saaleingang, Restaurant, Stübli usw.
1978 Jubiläumsfeier 100 Jahre Familie Stöckli, Hotel Ochsen, Muri
1989 Ausbau 3. Stock zu Hotelzimmern
seit 1998 Stammlokal des Rotary Club Freiamt, Lions Club, Kiwanis Club und Unitas Murensis
2000 Wiederentdeckung und Ausgrabung des alten Kellers
2004 Umbau der Pferdestallung in eine Sommerwirtschaft

